Schuh - / Modehandel

Bisher mussten Orthopädie-Schuhmacher oder Sanitätshäuser zwei Softwareprogramme einsetzen. Nicht das Arbeiten mit zwei Programmen ist lästig, sondern der Kunde des Schuhhandels und der Kunde der Orthopädie-Schuhtechnik müssen zweimal eingegeben und gepflegt werden. Wie soll das effektiv sein? Deshalb eine Software für alle Geschäftsbereiche!
Das Programmmodul Schuhhandel wurde vollständig in der 10.51 überarbeitet und bietet Ihnen die folgenden Funktionen:

Artikelstamm mit EAS-Nummer
(Einheits-Artikelsystem des Schuhhandels):
Für die Warenwirtschaft müssen die Artikel eindeutig sein, d. h. jeder Schuh hat in jeder Größe eine eindeutige Artikelnummer. Nur so ist es möglich, den genauen Bestand, die genauen Verkaufszahlen usw. abzurufen.
Dies bedeutet, dass z. B. ein Schuh von Gr. 35 bis 49 fünfzehn Mal angelegt werden muss. Mit der EAS-Nummer wird der Schuhartikel einmal angelegt und dem Größengang 35 bis 49 zugeordnet.

Etiketten für Schuhkarton und Schuhe:
Beim Warenzugang können die Etiketten automatisch in der Zugangsmenge mit allen wichtigen Informationen gedruckt werden. Etiketten für Schuhkarton und für den linken und rechten Schuh – kein Problem; die Etiketten werden in entsprechender Anzahl mit Gleichheitsnummern gedruckt.

Lagerbestand des Schuhs?
Per Mausklick kann der Lagerbestand des Unternehmens und der einzelnen Lagerplätzen oder Geschäften für die einzelne Schuhgröße und für den gesamten Größengang angesehen werden. In welchem Geschäft haben wir den Schuh in Gr.8 oder gibt es den Schuh auch in Gr.8 ½

Inventur:
Schnell mit Scanner erfassen ist selbstverständlich. Nach der Speicherung der Inventur kann die Inventur jederzeit nachträglich bewertet werden; Saison Frühjahr/Sommer um X% abwerten, Schuhe die älter als 12 Monate sind um Y% usw.

Schuhverkauf an der Ladenkasse:
Beim Bedienen an der Ladenkasse wird der Schuh abgescannt und der Bestand um den Verkauf automatisch reduziert. Mit +Design 2012 ist Warenwirtschaft kein Problem

Wer hat was verkauft?
An der Ladenkasse werden alle Kassiervorgänge dokumentiert; Artikel, Verkäufer, Datum und Uhrzeit.

Schuhumsatz der Kunden:
Jedem Kassiervorgang kann der Kunde direkt über die Adressendatenbank zugeordnet werden. Fehlt die Adresse, kann diese direkt an der Ladenkasse angelegt werden.

Zusatzverkäufe beim Schuhkauf:
Was im Handel schon jahrelang praktiziert wird, ist im Sanitätsfachhandel und Orthopädie-(Schuh)Technik noch Wunschdenken – Zusatzverkäufe. Da diese nicht von allein kommen, müssen die Zusatzverkäufe aktiv beworben werden. Mit +Design 2012 können diese Zusatzverkäufe pro Mitarbeiter ausgewertet werden. Sie können festlegen, welche „Furnituren“ zu welchem Prozentsatz vom Schuhumsatz verkauft werden sollen. Sie erhalten eine entsprechende Liste mit Ergebnisausweisung.

Kundenbindung mit Kundenkarte:
Werden die Schuhkäufe dem Patienten mit Kundenkarte zugewiesen, können diese Kartenumsätze natürlich für Werbeaktionen herangezogen werden.

Wie komme ich diese Informationen?
Damit Sie an die Kundenadressen kommen, ist es wichtig, dass die Verkaufsmitarbeiter möglichst jedem Kunden eine Kundenkarte anbieten. Wird die Kundenkarte beim Verkauf auch eingesetzt, kann dies auch ausgewertet werden: wie viele Verkäufe wurden getätigt, wie viele mit alter Kundenkarte, wie viele mit neuer Kundenkarte und wie viele ohne Kundenkarte.

Ladenkasse nicht nur für Bargeld:
An der Ladenkasse können neben dem normalen Bargeldgeschäft auch Kartengeschäfte angeboten werden. Neu ist jetzt bei +Design 2012 das Kartengeschäft im Lastschriftverfahren; für den Schuhhandel von großer Bedeutung.

Controlling:
Sowohl für -die Umsatzkontrolle, -den Lagerbestand wie auch für -die Vorbereitung der Vororder gibt es unzählige Statistiklisten:
- Umschlaghäufigkeit,
- Abverkaufsquote,
- Renner-Penner-Liste
- Umsatz
- Verkäufe für bestimmte Warengruppe, Lieferanten
- Umsatz zum Vorjahr oder Vormonat,
- Deckungsbeitrag um nur einige zu nennen.

Modultyp: Programmmodul
Enthalten in Sanitätshaus und Medizintechnikversion.